Get Armes Kind – starkes Kind?: Die Chance der Resilienz PDF

By Margherita Zander

ISBN-10: 3531172689

ISBN-13: 9783531172682

ISBN-10: 3531924567

ISBN-13: 9783531924564

Das Buch bietet einen fundierten Einblick in die foreign viel diskutierte und neuerdings auch in Deutschland lebhaft verfolgte Resilienzforschung. „Resilienz“ bedeutet „seelische Widerstandsfähigkeit“ in belasteten und risikobehafteten Lebenssituationen. Aufwachsen in Armut ist ein zentrales Entwicklungsrisiko für Kinder.
Wichtigste Erkenntnis ist, dass „Resilienz“ durch pädagogisches und sozialpädagogisches Handeln gefördert werden kann. Bisher fehlte jedoch eine theoretisch fundierte Begründung und eine substanzielle fachliche Erörterung, wie sich das Resilienzkonzept für Kinder und Familien in Armutslagen übertragen und anwenden lässt. Diese Lücke schließt das Buch.

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Eines ist jedoĖ ganz deutliĖ geworden: Es wäre eine verkürzte SiĖtweise, anzunehmen, dass siĖ Risiko- und SĖutzfaktoren gegenseitig „einfaĖ“ auĢeben. Allenfalls ęnden wir bezügliĖ der Einstufung von SĖutzfaktoren eine gewisse HierarĖisierung; so wird in der EntwiėlungspsyĖologie eindeutig einer „siĖeren Bindung“ im frühkindliĖen Alter eine herausragende SĖutzrolle zugewiesen (vgl. Bowlby 1959 und Grossmann/Grossmann 2004). Weitgehender Konsens besteht auĖ dahingehend, dass siĖ bei einem kumulativen AuĞreten von Risiken deren Wirkungen potenzieren.

EntsĖeidend ist jedoĖ – mit Bliė auf die hier im MiĴelpunkt stehende Zielgruppe von Kindern, die in Armutsverhältnissen aufwaĖsen –, dass auĖ in der RisikogesellsĖaĞ Chancen und Risiken niĖt gleiĖ verteilt sind. Die viel zitierte existenzielle Ambivalenz führt keineswegs zu egalitären Ergebnissen; sie ist eben niĖt frei von sozialstruktureller Bedingtheit, weil es Gewinner und Verlierer dieses Modernisierungsprozesses gibt. Die Frage, wer zu der einen oder zu der anderen Gruppe gehört, ist keineswegs vom Zugang zu materiellen und immateriellen Ressourcen losgelöst zu betraĖten.

D. Roosevelt mit der Politik des New Deal realisierten Gegenmaßnahmen. Die „Oakland-Growth-Study“ wurde am Institute of Human Development der Universität von Kalifornien, Berkeley, durĖgeführt, an dem auĖ Elder tätig war. 2. Kinderarmut in der SiĖt von Resilienzstudien 53 John A. Clausen, Direktor des Institute of Human Development, hebt in seinem Vorwort zu der 1999 erfolgten NeuveröěentliĖung – die Originalstudie von Elder ist 1974 ersĖienen – den spezięsĖen Erkenntniswert dieses Typus von Langzeitstudien hervor, die einen „unverfälsĖteren“ Bliė auf die Lebensverläufe eröěneten, als es bei retrospektiv angelegten ForsĖungen mögliĖ sei: DadurĖ lasse siĖ viel eindrüėliĖer naĖzeiĖnen, wie die Große WirtsĖaĞskrise das Leben der Familien und die Entwiėlungsverläufe der Kinder beeinĚusst habe.

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Armes Kind – starkes Kind?: Die Chance der Resilienz by Margherita Zander


by Donald
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